Hermann Kronenberg
  Hermann Kronenberg

Texte

2016

Peter Lodermeyer 2011 bei der Vernissage Antoni Tapies und Joachim Hiller in der Galerie Nero; Quelle Galerie Nero

Annäherungen an die Malerei von Hermann Kronenberg

Text aus dem Ausstellungskatag "FARB(T)RÄUME. 1978 BIS 2016", hrsg. von Galerie Manoel Nunes, Köln 2016, S. 6-9.

 

Der Text ist hier verlinkt.

 

 

HERMANN KRONENBERG FARB(T)ÄUME. 1978 bis 2016

Katalog zur Ausstellung "FARB(T)RÄUME. 1978 bis 2016" vom 20. August 2016 bis zum 21. Oktober 2016 in der Galerie Manoel Nunes. Der Katalog hat 140 Seiten, enthält den vorstehenden Text von Peter Lodermeyer und 62 farbige Werkabbildungen.

 

Der Katalog kann über die Galerie und hier (über Kontakte) bezogen werden.

 

Eintrag der Galerie Manoel Nunes von Hermann Kronenberg.

1986

Aus dem Geist des Expressionismus

Artikel zur Ausstellungseröffnung "Hermann Kronenberg - Zeichnungen . Ölkreide . Ölmalerei von 1983 bis 1986" im Kunstverein Germersheim; Ausstellung der Ausstellungsreihe "Germersheimer Künstler".

 

Erschienen im Pfälzer Tagesblatt (Regionalausgabe der Rheinpfalz für Landau), 1986

 

Der Text ist hier verlinkt.

 

 

Text für die Ausstellung "Germersheimer Künstler: Hermann Kronenberg", 1986 

Über seine Arbeit sagt er: Ein Beweggrund für meine Arbeit ist das Gefühl mit nichts identisch zu sein, auch nicht mit mir selbst. Doch wer kann das von sich behaupten, ausser in den wenigen Augenblicken des Glücks?! Ich befinde mich also auf der Suche nach meiner Identität und meine Malerei ist Ausdruck dieser Suche und gleichzeitig der Zweifel an dieser. Deshalb könnte ich zur Zeit über meine Malerei sagen:

  • sie ist der Versuch zu meinem Urgrund zurückzufinden; den Abstand zwischen meiner jetzigen Person und meiner Herkunft zu überbrücken und mir gleichzeitig den Abstand bewusster zu machen.
  • sie ist der Versuch meine Grenzen zu bestimmen (wo fange ich an und wo beginnen die anderen - gibt es sie überhaupt?)
  • sie ist der Versuch Körper einzugrenzen, damit sie nicht verloren gehen. Grenzen zu erfahren, die das Dargestellte erst sichtbar machen und beschreiben.
  • und sie ist immer: warten auf ..., fragen nach ...
    oder, Landschaft darstellen, die Menschen entbehrt, die gerade gegangen sind.

Mein bevorzugtes Motiv ist jedoch der Mensch: einsam, starr und melancholisch.

 

In meiner malerischen Ausdrucksweise bin ich dem deutschen Expressionismus verbunden.

 

Quelle: Hermann Kronenberg

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